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Einblicke · Führung & Teamkultur · Aktualisiert 05.11.2026

Führung auf Augenhöhe: Was ich gelernt habe und bei BusinessHub erlebe

Kurz gesagt: Führung habe ich zuerst als Theorie gelernt: Ich wurde als Führungskraft unternehmensintern eingearbeitet. Bei BusinessHub erlebe ich, wie diese Theorie gelebt wird: Führung auf Augenhöhe, ein respektvoller Umgang und agiles Arbeiten mit flachen Hierarchien. Hier erzähle ich, welche Prinzipien das sind und woran ich sie im Alltag erkenne.

Ich kenne Führung aus mehreren Teams, und ich habe dabei sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ich hatte richtig gute Teams und war in verschiedenen Positionen. Als Führungskraft erlebt man oft Herausforderungen, und manchmal trifft die Theorie auf die Realität. Heute bin ich nicht mehr in einer Führungsposition und sehe anderen neuen Herausforderungen entgegen.

Die Theorie zu Führung habe ich in meiner Einarbeitung als Führungskraft gelernt. Und seit ich bei BusinessHub arbeite, erlebe ich, wie sie im Alltag aussieht, wenn sie wirklich gelebt wird.

Welche Führungsprinzipien habe ich in der Theorie gelernt?

Drei Gedanken sind mir aus der Theorie besonders geblieben: Gute Führung passt sich der Situation an, sie versteht sich als Dienst am Team, und sie gibt Rückmeldung, die beschreibt statt bewertet. Im Team zählt die Leistung des Teams.

Situativ führen. Es gibt nicht den einen richtigen Führungsstil. Wie viel Anleitung jemand braucht, hängt davon ab, wie sicher und wie motiviert er bei genau dieser Aufgabe ist. Wer neu ist, bekommt Orientierung. Wer eine Aufgabe sicher beherrscht, bekommt Verantwortung und den Freiraum, selbst zu entscheiden.

Das kenne ich auch aus der Praxis: In einem meiner Teams arbeiteten sehr selbstständige Menschen neben Kolleginnen und Kollegen, die klare Anweisungen brauchten. Ich bin auf jeden Typ unterschiedlich eingegangen und das lief sehr gut.

Führung als Dienst am Team. Die Führungskraft steht nicht über dem Team, sie schafft den Rahmen, in dem es gut arbeiten kann: klare Ziele, die nötigen Mittel und Rückendeckung, wenn es eng wird. Ein Ziel trägt am besten, wenn alle es zu ihrer eigenen Sache machen können. Eine gute Führungskraft bestärkt Teammitglieder anhand ihrer Stärken und fördert Talente.

Rückmeldung, die weiterbringt. Beschreiben statt bewerten, auf das Verhalten schauen statt auf die Person, und das Gelungene genauso aussprechen wie das, was besser werden kann. Beurteilt wird das Ergebnis, nicht der Charakter.

Die Theorie hat mir auch eine Warnung mitgegeben: Ein Team ohne Hierarchie, aber auch ohne Richtung, verliert schnell an Motivation. Auch das habe ich erlebt: Hierarchien, die so flach waren, dass am Ende zu wenig passiert ist. Flach heißt also nicht beliebig.

Woran erkenne ich Führung auf Augenhöhe im Alltag?

Ich erkenne sie an der Art, wie miteinander gesprochen und entschieden wird. Das ist Führung in reiner Authentizität auf Augenhöhe.

BusinessHub begleitet Führungskräfte und Organisationen in ihrer Entwicklung. Für mich ist es besonders schön zu sehen, dass das, was nach außen vermittelt wird, auch nach innen gilt. Ich arbeite dort an der Marketing-Strategie, der Content-Planung, bringe KI mit ins System und ich spüre den Unterschied ganz konkret.

Ich muss nicht mehr alles vorzeigen, ich darf Meinungen einholen, kann auf Augenhöhe Situationen besprechen, gemeinsam und alleine entscheiden.

Ich zeige vor, was ich machen kann, und lasse immer mehr alte Hierarchien los. Wer es gewohnt ist, im Mikromanagement zu arbeiten, weiß, dass Absprachen wichtig sind und alles freigegeben werden muss. Das zu ändern war schwierig für mich, und meine Chefin sagte oft zu mir: „Diana, das darfst ‚du‘ entscheiden.“

Ich entscheide immer noch gern gemeinsam, aber ich genieße es auch, meine Arbeit an einem Stück durchziehen zu können. Eigenständiges Arbeiten ist jetzt nicht mehr nur ein Satz.

Wenn ich meine beiden Chefs sehe, erkenne ich sie definitiv als Chefs an, aber mit einem Vertrauen und auf Augenhöhe, wie ich sie davor selten erlebt habe. Ich glaube wirklich, dass die beiden für jedes Problem die Lösung finden. Olga und Markus machen das mit so einer natürlichen Authentizität und Leichtigkeit. Sie holen definitiv das Beste aus den Menschen heraus, mit denen sie arbeiten. Ich darf diese Erfahrung gerade selbst machen und freue mich sehr darauf, ein Teil des Teams zu sein.

In der Theorie ist Respekt kein Extra, sondern ein eigenes Feld der Teamentwicklung: Beiträge werden anerkannt, niemand profiliert sich auf Kosten der anderen, und Wertschätzung reicht über das eigene Team hinaus. Der respektvolle Umgang ist wie aus dem Lehrbuch.

Was bedeutet agiles Arbeiten mit flachen Hierarchien für mich?

Ich mag das agile Projektmanagement mit den flachen Hierarchien. Weil wir ein Start-up sind, ist alles etwas agil, aber das macht Spaß, weil das Team einfach toll ist. Agil heißt für mich: kurze Wege, Entscheidungen dort, wo das Wissen liegt, und Arbeit in überschaubaren Schritten, die wir gemeinsam anschauen und anpassen.

Hier hilft mir die Theorie, genauer hinzusehen. Flache Hierarchien funktionieren nicht, weil niemand mehr führt, sondern weil Ziele und Verantwortung klar sind. Wer weiß, wofür er zuständig ist, kann frei arbeiten, ohne sich allein gelassen zu fühlen.

Was so entsteht, ist immer Teamleistung. Mein Beitrag ist die Strategie, getragen wird das Ergebnis von vielen.

Warum ist die Verbindung von Theorie und Praxis so wertvoll?

Weil die Theorie mir eine Sprache gibt und die Praxis zeigt, ob sie trägt. Ich kann heute benennen, warum sich eine Zusammenarbeit gut anfühlt, und das hilft mir, es selbst weiterzugeben.

Wirklich, man lernt so viel in der Theorie und ist trotzdem noch irgendwie im alten System. Bei BusinessHub ist das anders: Das ist, wenn Theorie auf Realität trifft und es stimmt.

Das ist, wenn Theorie auf Praxis in Perfektion trifft.

Was ich daraus mitnehme

  • Führung zeigt sich im Umgang miteinander, nicht in der Position.
  • Den passenden Stil bestimmen Mensch und Aufgabe, nicht die Gewohnheit der Führungskraft.
  • Flache Hierarchien brauchen klare Ziele, sonst wird aus Freiheit Unsicherheit.
  • Respekt zeigt sich in kleinen Dingen: zuhören, ausreden lassen, Beiträge sichtbar machen.
  • Gute Ergebnisse entstehen im Team, und so möchte ich sie auch erzählen.

Fazit

Theorie allein macht noch keine gute Führung, und Praxis ohne Theorie lässt sich schwer weitergeben. Bei BusinessHub erlebe ich beides zusammen: Prinzipien, die ich kenne, und einen Alltag, in dem sie gelebt werden. So wie es jetzt ist, läuft es wie im Lehrbuch, und ich finde es toll. Das bestärkt mich darin, Führung und digitale Arbeit immer zusammen zu denken.

Wie geht es weiter?

Wie erleben Sie Führung in Ihrem Team? Ich freue mich über den Austausch, schreiben Sie mir gern über das Kontaktformular.

Von Diana Duquenoy · Veröffentlicht am 02.11.2026

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